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Marburg | Start-up Ökosysteme in Deutschland

Das Gründerökosystem in Marburg

Übersicht Region

 

Einwohner: 73.702
Fläche: 123,92 qkm
Kaufkraft: 20.556 €

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Startup Ökosystem der Stadt Marburg

Das Marburger Start-up Ökosystem zeichnet sich besonders durch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Entwick- lungspotenzial hat die Finanzierung innovativer Start-ups.

Markt:

Marburg hat einen vergleichsweise hohen Anteil an Großunternehmen. Im vergangenen Jahr wurden weniger Unternehmen neu gegründet als abgemeldet. In Bezug auf die Kaufkraftpro Kopf befindet sich die Stadt nahe des Durchschnitts alleruntersuchten Regionen.

Infrastruktur:

Die Stadt verfügt über eine sehr gute Anbindung an das deutsche IC/EC/ICE-Netz. Allerdings dauert es wesentlich länger, von hier aus zur nächsten Autobahn oder zum nächsten Flughafen zu gelangen als in den Vergleichsstädten

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen:

Mit rund 87 Selbstständigen auf 1000 Erwerbstätige liegt Marburg im Mittelfeld der Untersuchungsregionen. Auch in dieser Stadt zeigt sich der Trend zu einer alternden Bevölkerung. Im Vergleich zu anderen Regionen ist eine durchschnittliche ethnische Vielfalt zu erkennen. Die Marburger präsentieren eine Vielzahl an innovativen Ideen und Projekten auf Crowdfunding-Plattformen und beteiligen sich stark an den regionalen Ideenwettbewerben. Die Anzahl an Beschäftigten in Kreativberufen ist rückläufig und Künstler sind in der Gesamtbevölkerung unterrepräsentiert.

Wissenstransfer:

27% der Marburger besitzen einen Hochschulabschluss, mehr als in den meisten anderen Städten dieser Studie. Es gibt zahlreiche Forschungseinrichtungen und Hochschulen, allerdings keine Lehrstühle für Gründung & Entrepreneurship. Die Quote der Beschäftigten in forschungsintensiven Berufen liegt bei 10%. Die Patentanmeldungen liegen im bundesweiten Durchschnitt.

Politik:

Im Vergleich zu anderen Städten bietet die Verwaltung in Marburg wenig Unterstützung im Bereich Existenzgründung. Positiv zu erwähnen ist die gute Kita-Betreuung in der Stadt. Verbesserungspotenziale liegen im Angebot von relevanten Seminaren für Existenzgründer und IT-Kursen an der Volkshochschule.

 

Unterstützung:

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl verfügt Marburg über eine Vielzahl an Branchennetzwerken, die den Durchschnitt stark übersteigen. Potential besteht im Ausbau der lokalen Coworking Spaces. Im Untersuchungszeitraum wurden keine Meetup-Veranstaltungen gefunden, welche für Existenzgründer relevant wären. Dienstleistungsanbieter mit Fokus auf Gründungsvorhaben sind in der Region weniger stark vertreten als in den Vergleichsstädten.

 

Finanzierung:

Im Bereich der Finanzierung für Jungunternehmen lassen sich in Marburg sowohl eine Beteiligungsgesellschaft als auch zahlreiche Business Angels finden. Private VC-Geber sind ebenso stark vertreten. Über eine klassische lokale Crowdfunding-Plattform verfügt Marburg nicht, jedoch wird eine ähnliche Idee von der VR Bank Hessenland eG umgesetzt, welche über die Marburger Stadtgrenzen hinausgeht.

Dimension Markt

Anteil Großunternehmen mit mehr als 250 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten

Kaufkraft in Euro pro Kopf

Gewerbeneuerrichtungen im Verhältnis zu Abmeldungen

Zuzug im Verhältnis zum Fortzug
* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Dimension Infrastruktur

Erreichbarkeit von Autobahnen

Erreichbarkeit von Flughäfen

Erreichbarkeit von IC/EC/ICE-Bahnhöfen

Wohnungsmieten

Breitbandverfügbarkeit

Straßennetzdichte

Dichte des öffentlichen Personennahverkehrs

* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Dimension Gesellschaft

Selbstständige je 1000 Erwerbstätige

Existenz unternehmerischer Vorbilder

Ideenwettbewerbe

Innovative Ideen und Projekte - Crowdfunding-Projekte pro 1.000 Einwohner

Heterogenes gesellschaftliches Umfeld (Altersklasse)

Heterogenes gesellschaftliches Umfeld (Ethnische Vielfalt)

Kultur- und Kreativwirtschaft

Künstlertum

* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Dimension Wissenstransfer

Innovatives Wirtschaftsklima

Anteil der Bevölkerung mit Hochschulabschluss

Forschungseinrichtungen

Lehrstühle für Unternehmensgründung

Anzahl Hochschulen

Unternehmertum an Hochschulen

Patente

Anzahl Studierende

* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Dimension Politik

Gewerbesteuerhebesatz

Kosten Gewerbeanmeldung

Arbeitsagenturen

Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten

Volkshochschulen

Existenzgründerseminare an der VHS

Programmierkurse an der VHS

Gründungsfreundlichkeit der Verwaltung

Willkommenskultur

* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Dimension Unterstützung

Branchennetzwerke

Stammtische, Netzwerktreffen

Meetups

Technologie- und Gründerzentren, Inkubatoren, Akzeleratoren

Dienstleistungsanbieter (Berater, Prüfer, etc.)

Coworking Spaces

Gründernetzwerke

Private Bildungsanbieter für Existenzgründungsseminare

Private Bildungsanbieter für Techkurse

* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Dimension Finanzierung

Business Angels

Business Angel Netzwerke

Beteiligungsgesellschaften

Private VC Geber

* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen
Lesebeispiel:

Werte auf der linken Seite der Skala bedeuten, dass die Region bei dem betrachteten Indikator eine schwache Ausprägung aufweist. Werte auf der rechten Seite der Skala geben an, dass der jeweilige Indikator in der Region stark ausgeprägt ist.

Zudem wird der Durchschnitt der Untersuchungsregionen mit einer Markierung dargestellt. Im Beispiel zeigt sich, dass der Indikator in der Region überdurchschnittlich ausgeprägt ist. 

Name des genutzten Indikators
* Durchschnitt aller Untersuchungsregionen

Regionaler Auftraggeber und Forschungspartner der Studie:

Charlos Schmidt
Geschäftsführer der Franz Hof GmbH

Kontakt: c.schmidt@hof-cnc.de - www.hof-cnc.de

Die Studie "Start-up Ökosystem Deutschland" ist ein Projekt der Juniorprofessur Entrepreneurship in Gründung und Nachfolge, Stiftungsprofessur der Sparkasse Chemnitz, an der Technischen Universität Chemnitz und ihrer Partner

Die Studie "Start-up Ökosystem Deutschland" erfasst umfassend die Rahmenbedingungen für Gründungen. So sollen Verbesserungspotenziale besser erkannt und Handlungsempfehlungen entwickelt werden können.